[pkbern] Re: Photosynthese-Effizienz im Mischkulturen

  • From: "David Küpfer" <dmarc-noreply@xxxxxxxxxxxxx> (Redacted sender "david_kuepfer" for DMARC)
  • To: <pkbern@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Thu, 7 Nov 2019 10:16:38 +0000 (UTC)

 Hallo zusammen,
das Thema ist wirklich spannend. Was die Mischtheorie angeht, nehme ich mir die 
Freiheit und trage mal bei, was ich zum Thema weiss.
a) Der Konkurrenzverhindernde Effekt (welcher als Allelopathie bezeichnet wird) 
bei der Walnuss geht auf chemische Stoffe zurück, konkret bei der Walnuss ist 
es das Juglon, das viele Pflanzen im Wuchs beeinträchtigt oder gar ganz 
hindert. Es gibt allerdings auch eine Reihe von Pflanzen, welche sich von dem 
Juglon nicht stören lassen sollen. Man findet solche Listen im Internet, z.B. 
hier:https://extension.psu.edu/landscaping-and-gardening-around-walnuts-and-other-juglone-producing-plants
Dieser Liste zufolge wären an Gemüse unter anderem Zwiebeln, Karotten, 
Kürbisse, Bohnen, Mais... geeignet für unter den Walnussbaum. Zudem wachsen 
auch eine Reihe von Kräutern wie Schafgarbe, Johanniskraut, Iris, Lobelien, 
Krokusse, Phlox, Primeln, Tulpen und noch einige mehr. Da man viele bekannte 
Pflanzen nicht auf der Liste findet, dürfte wahrscheinlich ein Grossteil schon 
unter dem Juglon leiden.
Da das Juglon reichlich in den Blättern vorkommt, könnte ich mir vorstellen, 
dass der Laubabwurf selbst auch zu einem guten Teil zur pflanzenhemmenden 
Wirkung im Boden führen dürfte, wobei natürlich auch möglich ist, dass auch die 
Wurzeln den Stoff ausscheiden können.

Die falsche Akazie (Robinia pseudoacacia) enthält zwar Giftstoffe in der ganzen 
Pflanze und da es mich interessierte, habe ich mal kurz recherchiert und es 
scheint tatsächlich so, dass auch die Robinie allelopathisch wirkt auf gewissen 
Pflanzen:https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16132219https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/143548/Carter_Ladd_Lough_Pamenan_Pernecky_2017.PDF?sequence=1&isAllowed=y
Der Nutzen der falschen Akazie wäre sicher noch, dass man Biomasse bekommt zum 
Kompostieren und für Humusaufbau. Zudem wird das Laub von einigen Tieren 
gefressen, darunter Ziegen, Schafe und Kaninchen (auch wenn es wahrscheinlich 
nicht den besten Futterwert haben dürfte). Dazu sollen die Blüten essbar sein 
und wurden zumindest in der Vergangenheit unter anderem in den Karpaten von den 
Bewohnern dort als essbare Deko und für Tees genutzt.

Was die Bekämpfung von Wurzelbrut angeht, als Dänu und ich letztes Jahr bei 
Harald Wedig im Waldgartenkurs waren, meinte er, man müsse sie nur häufig genug 
zurückschneiden, dann werden sie irgenwann keine Kraft mehr haben und eingehen. 
In der Praxis kämpfe ich selbst mit Zwetschgenbäume, die überall ihre Ausläufer 
machen und es scheint mir wie ein Kampf gegen Windmühlen, da dies schon viele 
Jahre so geht und ich den Garten so übernommen haben mit der weitverzweigten 
Brut. Kommt noch erschwerend dazu, dass wir die Zwetschgen in absehbarer Zeit 
nicht austun wollen. Anders gesagt, es steht und fällt wohl mit einem rigiden 
Management oder wenn man Glück hat und der Standort für die Robinie nicht so 
gut ist, dann wächst sie vielleicht auch nicht so stark, wobei darauf kann man 
sich wohl auch nicht verlassen.Und mit Pappeln sieht es ähnlich aus, da muss 
man immer wieder dahinter sein. Andererseits bei den Ahornen sind es halt die 
Samen, die überall keimen. Der Mechanismus ist zwar ein anderer, das Resultat 
ist recht ähnlich, man wird beschäftigt, sofern nicht Weidetiere diese Aufgabe 
übernehmen können.
b) Das Thema Licht ist ein zweischneidiges Schwert und sorgte in der 
Permakultur in der Vergangenheit zu heftigen Debatten, gerade in Bezug auf das 
Konzept der Waldgärten, welches wegen dem fehlenden Licht, so die Meinung der 
Kritiker, in unseren Breitengrade nicht funktionieren könne. Harald Wedig 
machte dazu auch eine ähnliche Anmerkung zum Waldgarten von Robert Hart, er 
hätte in seinem Garten viel zu dicht die Bäume angebaut und entsprechend damit 
auch Probleme gehabt. Daraus folgte dann die Erkenntnis, dass man etwas Abstand 
brauche im Waldgarten (die Idee vom parkartigen Waldgarten).Aber zurück zu 
unseren Breitengraden und dem Nutzen der Bäume. Es gibt in der Tat eine Reihe 
von Pflanzen, die machen im Sommer eine Wachstumspause, da es ihnen zu heiss 
wird, wenn die Temperaturen auf 25 Grad und mehr klettern. Ab September wird es 
dann meist wieder besser. Dieses Zeitfenster ist bei uns relativ kurz, aber 
wenn wir es auf 2-3 Monate schätzen, so ist es natürlich für einjährige 
Kulturen nicht ohne Bedeutung. Je wärmer nun also das Klima wird, desto 
nützlicher können einige Bäume und ihr Schatten sein, jedoch wirken die Blätter 
im Frühling und Herbst dann auch wieder eher hinderlich, gerade wenn sie zu 
viel Licht wegnehmen. Möglich wäre da noch, dass man Bäume nimmt, die viel 
Licht durchlassen, wie die Maulbeere. Da spielt dann auch die generelle 
Besonnung der Lage eine Rolle und was man unter den Bäumen anpflanzt. Wenn da 
dann benachbarte Häuser, Berge oder Bäume Schatten werfen, kann es eng werden 
mit den mindestens 6 Stunden Sonne, die für Gemüseanbau vorhanden sein 
sollten.Ich denke da ist der sinnvollste Weg, dass man letztlich auch 
ausprobiert, was mit wieviel Schatten gut auskommt. Je nach dem erlauben Bäume 
ja auch, dass die Pflanzen am Morgen oder Nachmittag länger Schatten haben und 
sonst in der Sonne stehen. Gewisse Pflanzen (teilweise Salate, Ampfer usw.) 
machen auch grössere Blätter im Schatten, was erwünscht sein kann bei der Ernte.

c) ergänzen könnte man noch Windschutz, der je nach dem aber eher bei Hecken 
wirksam ist und für mehr Wachstum sorgt und zudem noch als Auffang von 
erodierter Erde dient, also ähnlich wie ein Teich eine Humussenke ist (dazu 
müssen die Äste wohl aber bis zum Boden reichen).
Mischen hat also sicher viele Vorteile, manchmal aber kann es auch nicht 
erwünscht sein, wenn man im grösseren Stil Gemüse oder Kräuter anbaut, dann 
kann es schon helfen, wenn die gleichen Pflanzen etwas beisammen wachsen und 
nicht quer verstreut. Das war einer der Fehler, den man in den letzten Jahren 
auf der Schweibenalp korrigierte, zuerst im Gemüsegarten und anfangs Jahr, als 
die Kräuterterrassen neu angelegt wurden.

PS: die Sache mit dem Anbau von Bäumen tönt wirklich spannend. Es wäre wirklich 
toll, wenn man in Permakulturkreisen so was zur Stadt und zur 
Wirtschaftlichkeit unserer Arbeit beitragen könnte ;-).
Grüsse,
David

    On Wednesday, 6 November 2019, 19:53:03 CET, Ueli Scheuermeier 
<uelischeuermeier@xxxxxxxxx> wrote:  
 
 (neuer Betreff, abgeleitet vom Betreff zu Alleebäumen, siehe unten)Ach so, da 
sind wir in der Mischkulturen-Theorie drin. Soweit ich mal gelernt habe gibt es 
da: 
a) Pflanzen, die darauf spezialisiert sind, im Wurzelbereich dafür zu sorgen, 
die anderen chemisch weg zu drängen. Bei der Walnuss ist das ausgesprochen 
bekannt. Bei der Akazie weiss ich nicht. Dänu Lis weiss das vielleicht? Wenn 
das so ist wie bei Nussbäumen, dann haben nicht nur Himpi einen schweren Stand. 
(Und: Was ist denn der Nutzen einer Akazie, ausser fäulnisresistente Schwirre 
und Zaunpfosten? N2-Fixierung? Sowieso ein Saucheib mit der Wurzelbrut wenn man 
Akazien eliminieren oder auch nur schneiden will, ein Neophyt! Wie bekommt man 
wurzelbrütige Bäume wie Akazie, Pappeln oder Schwarzdorn weg? Das ist ein 
anderes Thema!)
 
b) Die Lichtkonkurrenz, dh. was drunter wächst bekommt weniger Licht und Wärme, 
und produziert so weniger Biomasse. ABER: Zur verringerten Produktion pro m2 im 
Schatten darf man die Produktion der darüber liegenden Schichten dazu rechnen. 
Zusammen ist das dann oft mehr produziert pro m2 als zusammengerechnet die 
Produktion jedes Elementes der Mischung für sich allein im vollen Licht (10m2 
Raigras und Klee zusammen produzieren mehr als 5m2 Raigras plus 5m2 Klee für 
sich alleine). 
Man hat zB. nachweisen können, dass die meisten Pflanzen photosynthetisch 
effizienter sind wenn sie nicht im vollen Sonnenlicht stehen (es gibt Ausnahmen 
wie zB. der Mais, der eine effizientere Photosynthese hat als die meisten 
anderen Kulturpflanzen und das pralle Sonnenlicht viel besser in Wachstum 
umsetzen kann). Das heisst, dass im Halbschatten eine Pflanze allein zwar pro 
m2 weniger Masse produziert, dafür aber pro Lichteinheit mehr. Wenn wir also 
eine Mischkultur haben wo möglichst alle Pflanzen nicht das volle Sonnenlicht 
abbekommen sondern e chli lichthungrig bleiben, dann ist die totale 
Photosynthese-Effizienz von allen zusammen gesehen höher, es wird mehr Masse 
produziert. Das erklärt ua. auch warum vielfältige Wiesen bei mikrigem Boden so 
viel mehr produzieren können als Monokulturen auf demselben Boden. 

c) Und dann gibt es noch andere Effekte, wie zB. Frostschutz unter Bäumen, oder 
Kaschierung der Signatur einer Pflanze, was deren Schädlinge verwirren hilft. 

FAZIT: Mischen ist a priori immer gut. Und das wäre doch voll in Dänu Lis 
seiner Suchrichtung: Waldgärten?? 

Stimmt äch das was ich da schreibe? Kann jemand ergänzen oder korrigieren?
Ueli
On Wed, Nov 6, 2019 at 7:08 PM murat kaan <kalkanmurat@xxxxxxxxxxx> wrote:

Ach, ich muss noch viel lernen.. 😉Wobei ich feststelle, dasss meine Himbeeren 
unter der Akazie (wahrscheinlich) nicht ganz so gut wachsen, wie die vllt. 1-2m 
daneben? Deshalb geht vllt. in der PK auch nicht immer ganz alles so einfach, 
wie man denkt/ hofft. Aber unter dem Strich finde ich eigtl. auch genau das das 
reizvolle, herauszufinden, was eben wie und wie lange geht. Ach, schade, bin 
ich morgen nicht dabei. Viel Spass!

Von: pkbern-bounce@xxxxxxxxxxxxx <pkbern-bounce@xxxxxxxxxxxxx> im Auftrag von 
Ueli Scheuermeier <uelischeuermeier@xxxxxxxxx>
Gesendet: Mittwoch, 6. November 2019 18:31
An: pkbern@xxxxxxxxxxxxx <pkbern@xxxxxxxxxxxxx>
Betreff: [pkbern] Re: [pkbern] Re: [pkbern] Alleebäume als PK-Produkt? 
Quadratmeterli für eine Schul-Eiche? Ich finde der Clou bei uns PK-isten ist, 
dass wir dafür kein Quadratmeterli drangeben müssen, weil wir denken anders und 
handeln dann auch anders: Eine dreijährige Eiche zB. nimmt weniger Platz ein 
als eine Zucchetti, und die Zucchetti könnte erst noch grad darunter eine 
Handbreit neben dem Daumendicken und 100cm hohen Eichenstämmli gesetzt werden 
und denselben Quadratmeter besetzen wie die Eiche, mit wesentlich erhöhter 
Wertschöpfung pro m2 als wenn Eiche und Zucchetti schön separat und "sauber" 
auseinanderstehen. Und bei einer 6-jährigen Eiche können die Stangenbohnen doch 
gleich darum herum gesteckt werden..... usw. Und die Arbeit die Stangen für die 
Bohnen zu setzen und zu stabilisieren können wir auch gleich abziehen, weil 
dafür gibt es ja dann den Batzen für die Eiche. Also in der Ergonomie völlig 
anders argumentiert als die klassischen Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, usw.
Das ist es ja, was mich so an der PK fasziniert, dass wir da grundsätzlich 
andere wirtschaftliche Argumentationsfenster finden als was klassischerweise so 
dahergeredet und gerechnet wird. Die Synergien in gerissenen Kombinationen sind 
doch die Würze der PK - und dort wo "das Geld" steckt!  
On Wed, Nov 6, 2019 at 5:14 PM murat kaan <kalkanmurat@xxxxxxxxxxx> wrote:

Klingt sehr gut, resp. profitabel. Würde ich vllt. auch ein Quadratmeterli oder 
zwei für reservieren😉

Murat 

Am 06.11.2019 um 17:00 schrieb Ueli Scheuermeier <uelischeuermeier@xxxxxxxxx>:

Hoi zäme,
Kürzlich mit Thomas Mäusli diskutiert. Er ist der Chef der “Produktion” von 
Stadtgrün Bern im Werkhof in der Elfenau.

Er gibt mir folgende erstaunliche Information: 
1. Die Stadt setzt pro Jahr um die 200 Alleebäume an Stassen und öffentlichen 
Plätzen usw. Tendenz vermutlich steigend mit den zukünftigen Bemühungen wegen 
Klima und Biodiversität.

2. Das müssen selbstverständlich “geschulte” Bäume sein, dh: 
-    spätestens jedes zweite Jahr ausgraben und an anderem Ort neu pflanzen. 
Weil: Damit entwickelt sich ein Wurzelballen, wo dann genug frische neue 
Wurzeln verfügbar sind, womit sich der Baum ernähren kann wenn er dann ins 
Loch in der Allee gesetzt wird. Würde man einen 8-jährigen Baum aus dem Wald 
einfach so ausgraben und versetzen würde man zuviele grosse Wurzeln abhauen, 
und es sind dann zuwenige da um den Baum am Leben zu erhalten.
-    erzogen, dh. gerader Stamm bis auf ca. 2m, und dann anständige 
Astverteilung für eine anständige Krone.

3. Solche Bäume sind meistens 8-jährig bevor sie an den endgültigen Standort 
kommen.

4. Die Stadt produziert nur etwa die Hälfte der Bäume die sie jedes Jahr 
braucht. Sie produziert selbst nicht mehr, weil zu aufwändig und zu wenig 
Platz. Also muss sie im Schnitt 100 Alleebäume pro Jahr einkaufen.

5. Jetzt der Hammer: Sie finden keine Baumschulen in der Region, die ihnen 
genug geeignete Bäume verkaufen. Geeignet heisst: Sie möchten wo immer 
möglich lokale Baumarten, und davon auch die lokalen Typen - aber leider 
bekommen sie dann Eichen aus Polen oder Ahorne aus Holland, usw. 

6. Den hiesigen Baumschulen ist es offenbar zu aufwändig für die Stadt 
Alleebäume zu produzieren, folglich der zweite Hammer: Die hiesigen 
Baumschulen importieren die Bäume eben aus Polen oder Holland, schlagen sie 3 
Wochen bei sich ein - worauf sie die Bäume schon als “Schweizerware” 
verkaufen dürfen. Der SGB ist das nicht Recht, aber sie haben keine Wahl. Es 
werden schlicht zu wenig lokale Bäume angeboten.

7. Auf die Frage ob die Stadt zertifiziert lokale Bäume kaufen würde, kam 
klar die Antwort von Thomas: Ja. Und pro Baum gibt es 800 Franken (Stand 
2019).

GOPF!
Was mir nicht in den Kopf will ist, warum das so aufwändig sein soll. Klar, 
eine Eiche 8 Jahre lang so zu pflegen, dass sie dann tauglich ist, das ist 
nicht ganz ohne, und da braucht es auch Fachwissen, resp. Fachkönnen. Und das 
kann man lernen. Also, abgesehen davon, ist mir immer noch nicht klar was da 
so aufwändig sein soll. Der lange Schnauf bis man an Geld kommt? Das teure 
Land, welches man so lange dafür hergeben muss?

PK ahoi: 
Wenn wir das mal aus PK-Sicht anschauen, dann kann ich mir folgendes 
vorstellen:
A. Die Produktion solcher Alleebäume müsste sich doch ideal mit intensiven 
Kulturen auf derselben Fläche kombinieren lassen, wenn man schon alle Jahre 
ausgraben und neu einlochen muss. Die Bäume haben kleine Kronen, und die 
Stämme selbst wie auch die notwendigen Stützpfosten wären ideale 
Kletterhilfen für rankendes Zeugs. 
B. Schon nur jedes Jahr einen neuen Baum in einem Garten, ergibt 8 Bäume 
unterschiedlicher Grösse im Garten verteilt. Und dafür gibt es jedes Jahr 
800.- aufs Konto. Bei 2 Bäumen pro Jahr 16 Bäume und 1'600 auf Konto… usw.
C. Die Stadt will nicht einzelne Bäume zusammensuchen. Na und?: Die 
PK-Gärtner in und um Bern könnten sich zusammentun und gemeinsam der Stadt 
pro Jahr zB. 20 Eichen verkaufen. Das wird man auch lange zum voraus planen 
und zusichern können!
D. Und dafür müsste man sich mal bei SGB ausbilden lassen, was es braucht, 
damit ein Baum entsteht, den sie kaufen können.
E. Und somit ein Dienst von uns PK-isten und der SGB an die Stadtbevölkerung: 
Biodiversität steigern mit einheimischen Bäumen im Stadtgebiet - einheimisch 
nicht nur in der Spezies, sondern auch genetisch aus der Region stammend, 
womit erhöhte Resilienz und Biodiversität. 

Was meint ihr? Mich würde das reizen. Vielleicht auch in der Hostet….. 
Ueli Scheuermeier


  

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