[customer.insight] aktuellester Snapshot

  • From: Dennis Kadioglu <dkadioglu@xxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
  • To: customer.insight@xxxxxxxxxxxxx
  • Date: Tue, 18 Dec 2007 13:52:24 +0100

Jetzt auch mit Anhang!

Hallo Jungs,

schaut euch das ganze mal an. Sollte inzwischen alles vollständig
sein. Wenn Ihr Fehler findet oder euch etwas unklar erscheint, bitte
melden.
Ich übernehme keine Gewähr für Fehlerfreiheit, da ich zum Zeitpunkt
der Fertigstellung (ca. 5 Uhr morgens) sicherlich nicht mehr allzu
leistungsfähig war. ;-)

MfG

Dennis

\documentclass[11pt,a4paper]{article}
%Enthält Definitionen die über ganzes Dokument gelten

% Deutsche Spracheinstellungen
\usepackage[ngerman]{babel, varioref}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[automark]{scrpage2}

% Abstand zwischen zwei Absätzen nach DIN (1,5 Zeilen)
\setlength{\parskip}{1.5ex plus0.5ex minus0.5ex}

% Problemlösungen beim Umgang mit Gleitumgebungen
\usepackage{float}

% Einrückung am Anfang eines neuen Absatzes nach DIN (keine)
\setlength{\parindent}{0pt}

% Ränder definieren
\setlength{\oddsidemargin}{0.3cm}
\setlength{\textwidth}{15.6cm}

%Meine Definitinen

%%% Kopf/-Fußzeilen 
        \pagestyle{scrheadings}
        \ihead[]{\small{\bfseries{Pflichtenheft \textsc{CustomerInsight}}}}
        \chead[]{}
        %\ifoot[\small{Dennis Kadioglu, Michael Schneider \\Kai Stangl, 
Christoph Zurek}]{\headmark}
        \cfoot[]{}
        \setheadsepline{.2pt}
        \setheadtopline{.2pt}
        \setfootsepline[text]{.2pt}
        \automark[chapter]{subsection}  %Kopfzeile beinhaltet subsection-Titel

\begin{document}
%Enthält eigentlichen Text

%Legt Titelseite an
\title{\Huge{Pflichtenheft} \\des Softwaretechnik 1 - Projekts \\ 
\textsc{CustomerInsight 2}}
\author{Dennis Kadioglu, 7068605, MI\\Michael Schneider, 7068533, MI \\Kai 
Stangl, 7068596, MI \\Christoph Zurek, 7064527, MI\\\\Version: 1.1\\Dozent: 
Prof. Dr. Zeppenfeld}
\date{18-12-2007}
\maketitle
\newpage

%Legt Inhaltsverzeichnis an
\tableofcontents
\newpage

%Eigentliches Dokument mit Überschriften
%\def\chaptername{Abschnitt}
\section{Zielbestimmungen}
Die Software \textsc{CustomerInsight} dient der Kategorisierung von 
Kundenbeziehungen in einem mittelständischen Unternehmen. Sie unterstützt bei 
der Optimierung der Kundenbeziehung und ferner der Gewinnung hochwertiger 
Neukunden. \textsc{CustomerInsight} trägt damit erheblich zur 
Ertragsoptimierung Ihres Unternehmens bei.

\subsection{Muss-Kriterien}
\begin{itemize}
        \item Kundenverwaltung
        \item Analyse der erhobenen Daten
        \item Ressourcenplanung (Aufgabenteilung innerhalb der Abteilung)
        \item Dokumentation der Kundenhistorie
        \item Eingliederung in die bestehende IT-Infrastruktur und Nutzung der 
bereits bestehenden Insellösungen über Schnittstellen
        \item Mehrbenutzerfähigkeit
        \item Benutzerfunktionen
        \begin{itemize}
                \item Erfassen, Ändern und Sperren von Kundendaten
                \item Erfassen aller Kundenkontakte und -aktivitäten
                \item Durchführen von Abfragen und Auswertungen mit frei 
definierbaren Kriterien
                \item manuelle Eingabe eines Rabattsatzes und Zahlungsziels für 
einen Kunden (Kategorisierung)
                \item manuelle Zuweisung von Aufgaben an einen oder mehrere 
Mitarbeiter
        \end{itemize}
        \item Administratorfunktionen
        \begin{itemize}
                \item Erfassen, Ändern und Sperren von Benutzern
                \item Festlegen verschiedener Rollen mit definierbaren Rechten
                \item Update des Systems
                \item Wartung des Systems
                \item Festlegen automatisierter Backup-Zeitpunkte
        \end{itemize}
\end{itemize}

\subsection{Kann-Kriterien}
\begin{itemize}
        \item (teil-)automatisierte Kundenkategorisierung
        \item (teil-)automatisierte Analysen
        \item (teil-)automatisierte Ressourcenplanung
\end{itemize}

\subsection{Abgrenzungskriterien}
\begin{itemize}
        \item keine Artikel- bzw. Lagerverwaltung
        \item keine Auftragsverwaltung
        \item keine Buchhaltungssoftware
        \item keine Personalverwaltung
        \item keine Dokumentenverwaltung
        \item kein Kommunikationssystem
\end{itemize}


\newpage
\section{Einsatz}

\subsection{Anwendungsbereiche und Zielgruppe}
Die Anwendung \textsc{CustomerInsight} ist speziell für Angestellte im 
Marketing und Vertrieb gedacht. Sie soll dabei helfen, die Stammdatenpflege und 
Vorgangsbearbeitung zu optimieren und somit das Wissen über den einzelnen 
Kunden zentral und mitarbeiterunabhängig verfügbar zu machen. Mithilfe 
flexibler Analysemöglichkeiten der erhobenen Daten werden die Anwender 
unterstützt, die bestehenden Kunden fester ans Unternehmen zu binden und eine 
gezielte Kundenakquise durchzuführen.

\subsection{Betriebsbedingungen}
\textsc{CustomerInsight} ist so konzipiert, daß es sich nahtlos in den 
Arbeitsalltag der Anwender einbinden lässt. Es soll nach kurzer Einarbeitung 
als genauso selbstverständlich angesehen werden, wie eine Textverarbeitungs- 
oder Tabellenkalkulationssoftware.
Prinzipiell ist ein 24/7-Einsatz möglich, wird allerdings im Hinblick auf 
Wartung und Backup des Systems nicht empfohlen, da diese Vorgänge außerhalb der 
Nutzungs- bzw. Bürozeiten ausgeführt werden sollten. \textsc{CustomerInsight} 
wird in einer üblichen Büro-Umgebung eingesetzt und nur von angemeldeten 
Benutzern und Administratoren benutzt.

\newpage
\section{Technische Umgebung}
\subsection{Software}
Mindestanforderungen an die Clients:
\begin{itemize}
        \item Windows NT 4.0 oder höher
\end{itemize}
Mindestanforderungen für den Server:
\begin{itemize}
        \item Unix- oder Windowsbasierte Serverumgebung
        \item relationale Datenbank
\end{itemize}

\subsection{Hardware}
Mindestanforderungen an die Clients und den Server:
\begin{itemize}
        \item abhängig vom jeweiligen Betriebssystem
\end{itemize}
Allgemeine Mindestanforderungen:
\begin{itemize}
        \item Netzwerk-Infrastruktur muss vorhanden sein
\end{itemize}

\subsection{Orgware}
\begin{itemize}
        \item Insellösungen für relevante Geschäftsbereiche müssen bestehen: 
Artikelverwaltung, Auftragsverwaltung, Personalverwaltung, 
Dokumentenmanagement, Kommunikationssystem und Buchhaltung 
\end{itemize}


\newpage
\section{Funktionalität}
Bevor der Anwender das System benutzen kann, muss er sich am System mit seinem 
Benutzernamen und Passwort authentifizieren. War dies erfolgreich, wird der 
View entsprechend der gegebenen Rechte des Benutzers generiert und somit die 
erlaubten Funktionen freigegeben.

Bei der folgenden Beschreibung der Funktionalitäten des Systems wurden übliche 
Verwaltungsfunktionen wie Anlegen und Ändern von Datensätzen aussen vor 
gelassen.

\subsection{IT-relevante Funktionen}

\paragraph{Benutzer sperren}
\begin{quote}
        Der Administrator kann z.B. aussscheidende oder versetzte Mitarbeiter 
sperren. Aufgrund der Historisierung ist dies die einzige Möglichkeit, Benutzer 
aus \textsc{CustomerInsight} wieder auszuschließen
\end{quote}

\paragraph{Rechte setzen}
\begin{quote}
        Sollte sich die Rolle eines Benutzers ändern, kann diesem eine andere 
Rolle zugewiesen werden. Dementsprechend ändern sich die Rechte, die dieser 
Benutzer im System hat. Zusätzlich kann der Administrator diese Rechte einzeln 
beeinflußen, indem er Rollen verändert oder neu anlegt.
\end{quote}

\paragraph{Kennwort zuruecksetzen}
\begin{quote}
        Hat ein Benutzer sein Passwort vergessen, kann der Administrator das 
Kennwort zurücksetzen. Das automatisch neu generierte Passwort wird dem 
Benutzer automatisiert zugesendet, indem auf die Schnittstelle zum 
Kommunikationssystem zurückgegriffen wird.
\end{quote}

\paragraph{System aktualisieren}
\begin{quote}
        Im Falle einer anstehenden Aktualisierung von \textsc{CustomerInsight} 
kann der Administrator die Information und Abmeldung aller angemeldeten 
Benutzer und Speichern sämtlicher offenen Vorgänge der Anwendung überlassen. Im 
Anschluß fährt \textsc{CustomerInsight} selbstständig runter und kann dann 
gefahrlos aktualisiert werden.
\end{quote}

\paragraph{Sicherheitsüberwachung}
\begin{quote}
        Der Administrator kann jederzeit überwachen, welche Benutzer am System 
angemeldet sind. Ferner werden kritische Systemfehler zentral geloggt und 
zusäzlich wird der Administrator bei Auftreten über die Schnittstelle des 
Kommunikationssystems informiert.
\end{quote}

\paragraph{Regelmäßiges Backup erstellen}
\begin{quote}
        Um eine hohe Datensicherheit zu gewährleisten, können Backups erstellt 
werden. Dies geht manuell, wenn es ein anstehender Vorgang, wie z.B. ein 
Update, erfordert, oder automatisiert. Über Regeln lassen sich Zeitpunkte 
definieren, an denen Backups durchgeführt werden. Da dafür kein Zutun des 
Administrators notwendig ist, können Backups außerhalb der Bürozeiten erfolgen.
\end{quote}

\subsection{Benutzerrelevante Funktionen}
Die Benutzerrelevanten Funktionen beziehen sich auf die Rollen Geschäftsführung 
und Vertrieb. Verwaltungsfunktionen wurden aussen vor gelassen.

\paragraph{Stammdatenverwaltung}
\begin{quote}
        Innerhalb der Stammdatenverwaltung soll hier nur die wichtigste 
Funktion, das Umgehen mit Informationsobjekten, erwähnt werden. Mithilfe dieser 
Informationsobjekte können sämtliche Daten, die im Rahmen eines Kundenkontaktes 
erhoben werden im Kontext des jeweiligen Kunden gespeichert und verwendet 
werden. Beispiele hierfür wären:
        \begin{itemize}
         \item Der diese Organisation vertretende Ansprechpartner Herr Meier 
(Kunde) ist ein erfahrener Mitarbeiter dieser Organisation mit eigener 
Entscheidungskompetenz.
        \item Außerdem spielt er gerne Golf und fährt oft mit seiner Familie (2 
Kinder, Lea und Martin) an die See.
        \item So sieht Herr Meier aus (Bild).
        \item Der letzte Auftrag ist ein halbes Jahr her (Auftrag in der 
Auftragsverwaltung).
        \item Für die letzte Rechnung (Rechnung in der Buchhaltung) wurde 
inzwischen ein Mahnverfahren eingeleitet (Mahnung in der Buchhaltung).
        \end{itemize}
\end{quote}

\paragraph{Analyse}
\begin{quote}
        Mithilfe der Analyse-Funktionen kann der Benutzer Abfragen auf die 
Daten ausführen und sich diese Ergebnisse anzeigen lassen. Diese Abfragen kann 
der Benutzer frei über logische Ausdrücke definieren. Weiterhin kann er auf das 
Ergebnis einer Abfrage eine weitere Abfrage durchführen. Nur durch die Analysen 
ist eine sinnvolle Arbeit mit den vielfältigen erhobenen Daten möglich. Sie 
sind auch Bestandteil einiger anderer Funktionen von \textsc{CustomerInsight}. 
Der Mitarbeiter wird so dazu angeregt, selbstständig nach Potenzialen bei 
seinen Kunden zu suchen und Umsatz zu generieren.
\end{quote}

\paragraph{Ressourcenplanung}
\begin{quote}
        Die Ressourcenplanng ist ebenfalls ein elementarer Bestandteil und eine 
den Wert der Analysen voll ausnutzende Funktion. Der Benutzer kann sich alle 
laufenden Projekte anzeigen lassen. Nach tiefergehender Analyse und 
Priorisierung der einzelnen Projekte oder Aufgaben verteilt die Leitungskraft 
diese entsprechend auf die Mitarbeiter. Dabei kann er die Stati bereits 
verteilter Aufgaben abfragen und das Ergebnis mit in seine Entscheidungen 
einfließen lassen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, falls notwendig, ein 
Projekt in Teilprojekte aufzuteilen, weitere Aufgaben hinzuzufügen, diese 
entsprechend zu priorisieren und wiederum auf die Mitarbeiter seiner Abteilung 
zu verteilen.
\end{quote}

\subsection{Marketingrelevante Funktionen}

\paragraph{Analyse}
\begin{quote}
        Die Marketing-Abteilung kann ebenfalls detaillierte Analysen 
durchführen und daraus Schlüsse ziehen, mit welchen Werbemaßnahmen der 
jeweilige Kunde zum Kauf der Produkte angeregt werden könnte. So können die 
Ziele des Unternehmens frühzeitig den Kundenwünschen angepasst werden. Die 
Funktionsweise entspricht der des Benutzers (siehe oben).
\end{quote}


\newpage
\section{Daten}

\subsection{Benutzer:}
\begin{itemize}
        \item Kennung (eindeutig)
        \item Passwort
        \item Rolle
\end{itemize}

\subsection{Rolle:}
\begin{itemize}
        \item Rechte
\end{itemize}

\subsection{Organisation:}
Eine Organisation kann wiederum Bestandteil einer Organisation sein, also z.B. 
eine Abteilung
\begin{itemize}
        \item Name
        \item Strasse
        \item PLZ
        \item Ort
        \item Land
        \item Webseite
        \item E-Mail
        \item Rabattsatz
        \item Zahlungsziel
        \item Status (z.B. Kundenbeziehung beendet)
\end{itemize}

\subsection{Person:}
\begin{itemize}
        \item Anrede
        \item Vorname
        \item Nachname
        \item Position
        \item Telefon
        \item Fax
        \item Mobil
        \item E-Mail
        \item Status (z.B. aus dem Unternehmen ausgeschieden)
\end{itemize}

\subsection{Projekt:}
\begin{itemize}
        \item Beschreibung
        \item Status (z.B. abgeschlossen)
\end{itemize}

\subsection{Aufgabe:}
\begin{itemize}
        \item Freitext
        \item Beginn
        \item Fälligkeit
        \item Status
        \item Priorität
\end{itemize}

\subsection{Vorgang:}
Hier werden alle Datenoperationen gespeichert, um eine lückenlose 
Historisierung zu realisieren.
\begin{itemize}
        \item Datum
        \item Uhrzeit
        \item Ergebnis (WAS ist mit den Daten passiert: z.B. angelegt, geändert)
        \item Benutzer (WER hat diesen Vorgang ausgelöst)
        \item zugehörige Daten (Informationsobjekt, Aufgabe, Person, 
Organisation, Projekt)
\end{itemize}

\subsection{Datentypen:}
\begin{itemize}
        \item Informationsobjekt (Schnittstellen zu den oben genannten 
Insellösungen) z.B. ein Auftrag, eine Rechnung, ein Dokument, usw.
        \item Recht (Abbildung der einzelnen Benutzerrechte)
\end{itemize}

\newpage
\section{Leistungen}
Der Anmeldevorgang am System dauert maximal 1 Sekunde.
Der Zugriff auf Datensätze erfolgt innerhalb von 2 Sekunden.
Eine Analyse dauert entsprechend ihres Umfangs und der vorhandenen Datenmenge 
länger, maximal aber 30 Sekunden.

\section{Benutzungsoberfläche}
Es wird eine grafische, dialogbasierte Benutzungsoberfläche realisiert. Für 
jede Rolle werden eigene Views generiert, die den Arbeitsabläufen der 
jeweiligen Rechteinhaber gerecht werden. Die Bedienung erfolgt mit Tastatur und 
Maus. Das Look\&Feel von \textsc{CustomerInsight} setzt auf etablierte Konzepte 
auf, entspricht also im Grunde jeder anderen Windows-Software.

\section{Qualitätsziele}
\begin{itemize}
        \item hohe Benutzerfreundlichkeit
        \item schnelle Zugriffszeiten
        \item stabiler Programmablauf
        \item hohe Datensicherheit
        \item minimaler Wartungsaufwand
        \item lückenlose Integration in eine bestehende Infrastruktur
\end{itemize}


\end{document}

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