[lwl] Re: Stand des Projekts

das die Komonentenauswahl weitegehend Trivial ist, war mir auch klar.
Ich meinte das in Hinblick darauf günstige Anbieter für die Komponenten zu suchen, damit wir da möglichst günstig wegkommen. Denn wenn ich mich um die Finanzierung kümmere, möchte ich auch sichergestellt haben, dass wir ein möglichst günstiges Kosten-NutzenVerhältnis wahren, denn ansonsten zahlen wir ggf unnötigerweise länger an einem Kredit. Meine komplette Mitarbeit, soll sich somit eigentlich nur um die Finanzen drehen, denn nur so kann ich für mich selbst sicherstellen, dass ich nicht zu viel Zeit in das Projekt stecke, de besser in meinem Studium investiert wäre.

lg
Patrick

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Patrick Guntermann

Kassenwart

VDSt Aachen-Breslau II
Nizzaallee 2
52072 Aachen

Tel: 0241-18220-0  (Haus)
    0241-18220-40 (Privat)

Homepage: http://www.vdst-aachen.de/



Andreas Nett schrieb:
Ähm, halt halt - die Komponentenauswahl wird trivial :-).

- Geeignetes Kabel
- Schutz- und Warn-Band das man drüber legt (gegen Spatenstiche/Bagger)
- Anschlussmaterial (Kleinkram)
- Medienkonverter (Die aus Kupfer-Netzwerkkabeln LWL-Signale machen)
Sehen so aus: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/42/Medienkonverter_100BaseTX_100BaseFX.jpg

...fertig.



Am 05.05.2010 19:44, schrieb Patrick Guntermann:
Sehe ich auch so ^^,
Die genaue Projektplanung und Umsetzung möchte ich gerne anderen Überlassen, denn das kostet mich dann doch zuviel Zeit. Ich werde mich, wie gesagt, um die Finanzierung kümmern, bzw bei der Komponentenauswahl etwas mitreden - aber das soll es für mich auch schon sein, denn für mehr habe ich dieses Semester keine Zeit, da ich mein Studium nun endlich gerade biegen will. Als KW sehe ich eh, dass es das Sinnvollste ist, wenn ich die Anlage finanziere, da die Einnahmen und Ausgaben für Internet über meine Kasse laufen. Außerdem sind wir so dann langfristig ungebunden und sparen damit Geld, ansonsten würde es sich für uns, zumindest finanziell, nicht lohnen umzusteigen, auch wenn die schnelle Internetverbindung ein kleines Sahnehäupchen für unsere Keilarbeit darstellt.

gruß
Patrick

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Patrick Guntermann

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Andreas Nett schrieb:
Hi,

wenn du dich um Möglichkeiten und Verwirklichung der Realisierung kümmerst ist das doch schonmal super - danke!

Gruss,
Nett

Am 05.05.2010 19:28, schrieb Patrick Guntermann:
Für mich gilt ähnliches,
ich habe auch nicht viel Zeit, werde mich aber nicht so sehr aus dem Projekt zurückziehen, wie Andreas.
Mein Fokus liegt aber bei der Finanzierung.
Sobald sich abzeichnet wieviel Geld benötigt wird, werde ich mich um dessen Organisation kümmern.

gruß
Patrick

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Nett, Andreas schrieb:
Hi,

da mich meine Arbeit und mein Studium sehr stark beanspruchen, werde ich wie angekündigt nichts mehr aktiv (von mir aus) für das Projekt tun.

Wenn ihr das einschlafen lasst: Selbst schuld.

Was getan werden muss:

1.) OK der Stadt Aachen, für eine der Verlegestrecken
a) unter die Bordstein-Pflastersteine (die mittlerweile favorisierte Variante, weil einfacher, offizieller, sicherer und kürzer)
  b) über den Lousberg

2.) OK vom Rechenzentrum und Institut, inkl. Zusage für den Betrieb über einige Jahre, sowie ggf. die Koordination mit der Firma die das am Institut anschliesst und Klärung der Kostenbeteiligung.

3.) Materialkunde und Bestellen der Komponenten
  a) Kabel (ohne Leerrohr, bei Bordsteinverlegung
  b) Leitungs-Warn-Band
c) Medienkonverter, Switch und Kleinkram (Anschlussdosen) auf beiden Seiten

4.) Buddeln, Kabel rein

5.) Anschliessen der Kabelenden (Dabei hilft auf beiden Seiten das RZ, bzw. die Firma)

6.) Einrichten, Fertig.


Viele Grüsse,
Andreas








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