[informatik-bonn] Re: aufgaben

  • From: Markus Hirsch <hirschmarkus@xxxxxx>
  • To: "'informatik-bonn@xxxxxxxxxxxxx'" <informatik-bonn@xxxxxxxxxxxxx>
  • Date: Tue, 10 Jun 2003 22:40:26 +0200

Hi,

>> -- allerdings ist die Grammatik dann
>> nicht wirklich epsilon-frei.

> Genau, daher kann das eigentlich nur so gemeint sein, da?
> fur die A_i gilt: A_i \in (V \setminus {W_n^*}).

Nein, gerade das kann nicht gemeint sein -- denn dann kriegst Du 
unter Umstanden uberhaupt keine Grammatik. Es werden ja keine Produktionen in 
W_n^* aufgenommen, sondern Nonterminalsymbole. In W_n^* liegen also auch
A_i, fur die z.B. gilt A_i -> epsilon | a \in P mit a Terminalsymbol. Und dann 
darfst
Du eben nicht alle Produktionen, die zu diesen A_i fuhren, wegschmei?en.

> > Man musste IMO, damit der Algo funktioniert, anschlie?end ahnlich zu ALLKFA
> > noch einmal die Produktionen
> > rauswerfeb, von denen aus man nicht mehr wegkommt.

> Stimmt, das hat aber dann auch den Effekt, da? alle Kombinationen
> rausfallen, so da? man zum gleichen Ergebnis kommt, wie mit der
> verscharften Bedingung von oben fur die A_i.

ACK. Ich werde wahrscheinlich morgen oder ubermorgen sowieso mal beim Blum
vorbeischauen mussen; dann frage ich ihn (sein eigener O-Ton letzte 
Drittsemester-
vorlesung): "Und da habe ich mich gefragt: mein Gott, was hat sich der Blum 
wieder
dabei gedacht?"
;-)

> http://www.securityfocus.com/

Werde ich mir anschauen, merci.

Ciao, Markus


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