[ascoders] Re: OT: Was kommt nach Flash ?
- From: timo stamm <t.stamm@xxxxxxxxxx>
- To: ascoders@xxxxxxxxxxxxx
- Date: Fri, 13 Dec 2002 01:34:24 +0100
ja, auch .NET braucht eine virtual machine. c# und anderer code wird in
einen zwischencode umgesetzt (bezeichnung vergessen) und auf dem client
in der VM ausgeführt.
eigentlich nichts neues.
timo
Am Donnerstag, 12.12.02 um 09:44 Uhr schrieb bokel:
Na das ist doch mal eine Aussage. Das wäre ja etwa
die gleiche Zielsetzung, wie Client Java.
.NET Anwendungen laufen also im Browser ab, bzw.
können bzw. sollen im Browser ablaufen. Im Moment ist
das ja wohl noch nicht der Fall, oder ? Muesste der Client
dazu nicht eine Virtual-Machine installieren ?
mfg r.
----- Original Message -----
From: "Ralf Siegel" <ralf@xxxxxxxxxxx>
Aber was ist der Punkt bei diesen .NET Componenten ?
Man klatscht einfach an jedes Modul eine XML-Schnittstelle dran,
und dann ist es .NET ? (Sorry, ich habe damit noch nichts gemacht)
Wenn ich mich recht erinnere, war (oder ist) die Vision von B.G., in
Zukunft überhaupt keine Anwendungen mehr auf dem Client-Rechner zu
installieren (Kampf den Raubkopien, untreue Käufer die nicht jedes
Upgrade
mitmachen wollen, Aufwand um Bugfixes unter die Leute zu streuen
etc.),
sondern alles (z.B. Word & Co.) 'on-demand' als Internet-Anwendung zur
Verfügung zu stellen und entsprechend dafür auf Nutzungsbasis zu
kassieren.
http://www.vbpro.de/prochannel/vbnet/artnet.asp?art=57
" ...
Zielsetzung und Lösungsansätze
------------------------------
Die Applikationslandschaft ist heute nach wie vor vielfach von
Anwendungen
geprägt, die nicht komponentenbasiert entwickelt wurden. Änderungen
und
Anpassungen können bei solchen Anwendungen auf Grund ihres starren
Aufbaus
und der fehlenden Flexibilität nur schwer vorgenommen werden.
Das .NET- Konzept hingegen ist auf die Entwicklung vollständig
komponentenorientierter Applikationen ausgerichtet, wobei die zur
Programmausführung benötigten Komponenten nicht ortsgebunden sind.
Durch
diese dezentrale Verfügbarkeit der über das Inter- und Intranet
verteilten
Module entsteht eine neue Art der Anwendungsentwicklung. Die
Programmfunktionalität wird nicht mehr nur durch eine große
Applikation
zur
Verfügung gestellt, sondern durch mehrere Module, die auf bestimmte
Funktionalitäten spezialisiert sind, ersetzt. Im Browser, der als
Oberfläche und zentrale Ablaufumgebung dient, werden diese Module zu
personalisierten Anwendungen zusammengefügt. Der Austausch von Daten
erfolgt über die standardisierten Internet- Protokolle und
Markupsprachen,
die Microsoft als alleinige Basis für das gesamte .NET- Konzept
vorsieht.
Das gemeinsame Datenformat XML (eXtensible Markup Language) spielt
hierbei
innerhalb des .NET- Konzepts eine herausragend wichtige Rolle. Durch
in
SOAP (Simple Object Access Protocol) realisierte Verknüpfungen können
die
unterschiedlichsten Anwendungen und Dienste XML- Daten miteinander
austauschen.
------------------------------------------------------
Archiv : http://www.freelists.org/archives/ascoders/
Optionen : http://www.freelists.org/list/ascoders
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Archiv : http://www.freelists.org/archives/ascoders/
Optionen : http://www.freelists.org/list/ascoders
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- References:
- [ascoders] Re: OT: Was kommt nach Flash ?
- From: bokel
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Na das ist doch mal eine Aussage. Das wäre ja etwa die gleiche Zielsetzung, wie Client Java.
.NET Anwendungen laufen also im Browser ab, bzw. können bzw. sollen im Browser ablaufen. Im Moment ist das ja wohl noch nicht der Fall, oder ? Muesste der Client dazu nicht eine Virtual-Machine installieren ?
mfg r.
----- Original Message ----- From: "Ralf Siegel" <ralf@xxxxxxxxxxx>
kassieren.
Aber was ist der Punkt bei diesen .NET Componenten ? Man klatscht einfach an jedes Modul eine XML-Schnittstelle dran, und dann ist es .NET ? (Sorry, ich habe damit noch nichts gemacht)
Wenn ich mich recht erinnere, war (oder ist) die Vision von B.G., in
Zukunft überhaupt keine Anwendungen mehr auf dem Client-Rechner zu
installieren (Kampf den Raubkopien, untreue Käufer die nicht jedes Upgrade
mitmachen wollen, Aufwand um Bugfixes unter die Leute zu streuen etc.),
sondern alles (z.B. Word & Co.) 'on-demand' als Internet-Anwendung zur
Verfügung zu stellen und entsprechend dafür auf Nutzungsbasis zu
zur
http://www.vbpro.de/prochannel/vbnet/artnet.asp?art=57
" ...
Zielsetzung und Lösungsansätze
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Die Applikationslandschaft ist heute nach wie vor vielfach von Anwendungen
geprägt, die nicht komponentenbasiert entwickelt wurden. Änderungen und
Anpassungen können bei solchen Anwendungen auf Grund ihres starren Aufbaus
und der fehlenden Flexibilität nur schwer vorgenommen werden.
Das .NET- Konzept hingegen ist auf die Entwicklung vollständig
komponentenorientierter Applikationen ausgerichtet, wobei die zur
Programmausführung benötigten Komponenten nicht ortsgebunden sind. Durch
diese dezentrale Verfügbarkeit der über das Inter- und Intranet verteilten
Module entsteht eine neue Art der Anwendungsentwicklung. Die
Programmfunktionalität wird nicht mehr nur durch eine große Applikation
Verfügung gestellt, sondern durch mehrere Module, die auf bestimmte
Funktionalitäten spezialisiert sind, ersetzt. Im Browser, der als
Oberfläche und zentrale Ablaufumgebung dient, werden diese Module zu
personalisierten Anwendungen zusammengefügt. Der Austausch von Daten
erfolgt über die standardisierten Internet- Protokolle und Markupsprachen,
die Microsoft als alleinige Basis für das gesamte .NET- Konzept vorsieht.
Das gemeinsame Datenformat XML (eXtensible Markup Language) spielt hierbei
innerhalb des .NET- Konzepts eine herausragend wichtige Rolle. Durch in
SOAP (Simple Object Access Protocol) realisierte Verknüpfungen können die
unterschiedlichsten Anwendungen und Dienste XML- Daten miteinander
austauschen.
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